Die fünf coolsten Städte zum Englischlernen

Wer kein Englisch spricht, sieht in vielen Situationen alt aus: Auf Reisen, in der Uni und im Berufsleben sind gute Englischkenntnisse mittlerweile ein Muss. Alle, die ihre Fremdsprachenkenntnisse nicht zu Hause auf dem Sofa verbessern möchten, sondern neben der englischen Sprache auch noch eine fremde Kultur kennen lernen wollen, liegen mit einer Sprachreise genau richtig. Lesen Sie nach, in welchen Städten das Englischlernen besonders viel Spaß macht.

London: Hauptstadt mit Tradition

London ist die ideale Stadt für alle, die ihr Englisch verbessern, aber nicht weit reisen möchten. In der britischen Hauptstadt fällt es nicht nur leicht, sich einen elaborierten Akzent anzueignen, sondern London zeigt neugierigen Sprachschülern auch eine weitere Facette Europas. Bekannte Sehenswürdigkeiten wie der London Tower oder Westminster Abbey erzählen spannende Geschichten über die Vergangenheit Englands, die man sonst nur aus Filmen oder Büchern kennt. Ein Besuch des Towers ist allerdings nicht gerade günstig und kostet um die 20 Pfund, wie der Parkdiscounter-Blog berichtet. Da Eintrittskarten, Hotels und Clubs generell recht teuer sind, sollten Englandfans einen nicht zu mageren Geldbeutel mitbringen, wenn sie London besichtigen wollen.

Schottisches Flair in Edinburgh

Wer Englisch lernen und die urige schottische Kultur kennen lernen möchte, ist in Edinburgh genau richtig. Die urige Hauptstadt Schottlands hat sich ihren Charme bewahrt. So stehen zwar Dudelsackspieler mit Kilt in den Einkaufsstraßen, um vorbeigehende Touristen anzulocken, doch gemütliche Pubs und Haggis gibt es noch an jeder Ecke. Auch außerhalb der Stadt gibt es einiges zu sehen: Unberührte Landschaften, raue Küsten und sattgrüne Bergen machen Schottland zu einem beliebten Ziel für Sprachreisende, die neben der Kultur auch die Natur eines Landes schätzen.

Irische Gastfreundschaft in Dublin

Irland kann mit einem der besten Bildungssysteme der Welt punkten. Wer die irische Gastfreundschaft und die einzigartige Kultur des Landes kennen lernen möchte, kann sich eine Sprachschule in Dublin suchen. Hier wird die Kultur, die sich in der gälischen Sprache, der Musik und im Sport ausdrückt, lebendig. Obwohl Dublin die Hauptstadt Irlands ist, leben hier nur rund 500.000 Iren, was für eine gemütliche Atmosphäre sorgt. Milde Winter und nicht allzu heiße Sommer machen die Sprachreise das ganze Jahr über möglich.

Stephen's Green main entry, Dublin

Die Weltstadt New York entdecken

New York ist den meisten aus Filmen, TV-Serien und Büchern bekannt. Gerade deshalb zieht es viele Sprachschüler in die glitzernde Metropole. Sie möchten weltbekannte Sehenswürdigkeiten wie die Freiheitsstatue, den Central Park oder das Empire State Building einmal mit eigenen Augen gesehen haben. Die riesigen Malls und der Broadway ziehen besonders Shopping- und Musical-Fans an. Auch das Nachtleben sollte bei einer Sprachreise nicht zu kurz kommen, denn New York schläft nie.

Sydney: Englisch down-under

Australien hat viel mehr zu bieten als Kängurus und roten Sand: In Sydney ragen moderne Wolkenkratzer in die Höhe, während in futuristisch anmutenden Bauwerken wie der Oper neue und klassische Musik gespielt wird. Der hohe Lebensstandard, die günstigen Lebenshaltungskosten und Einflüsse unterschiedlichster Kulturen locken jährlich Tausende Sprachschüler nach Sydney. Wer nicht nur Englisch lernen, sondern die alte Kultur der Aborigines kennen lernen möchte, kann seine Sprachreise mit einer Rundreise durch Australien kombinieren.

Großstadtgeflüster in Vancouver

Wer an Kanada denkt, hat blaue Berge und grenzenlose Wälder im Kopf. Doch in Kanada gibt es nicht nur unberührte Natur und Grizzlybären, sondern auch lebendige Großstädte wie Vancouver. Die Stadt an der Westküste Kanadas ist sehr jung: Im Goldgräberrausch wurde sie 1860er Jahren aus dem Boden gestampft und schon bald war aus der kleinen Siedlung eine Metropole geworden. Durchweg moderne Gebäude prägen nun das Stadtbild, darunter architektonische Meisterleistungen wie das an ein Kolloseum erinnernde Hauptgebäude der örtlichen Bibliothek oder ein Gebäude, das wie ein überdimensioniertes Zelt aussieht. Sprachschüler, die auf modernes Stadtgeflüster aus sind, sind in Vancouver gut aufgehoben.

Fotos: London, Metro Centric, CC BY; Stephen’s Green main entry, gnumarcelo, CC BY

Eine Antwort auf Die fünf coolsten Städte zum Englischlernen

  1. Lara sagt:

    Wieso muss es immer gleich sowas typisches sein? Wenn man schon Grundkenntnisse hat, aber schon raus ist oder sich einfdach nicht traut, dann ist reden reden reden doch das Wichtigste! Ich habe mein Englisch wieder aufgebessert bei einem Freiwilligendienst im Ausland! Auch in Afrika oder Neuseeland, Lateinamerika usw. kann man super und preiswerter und realistischer Englisch lernen als in vielen Sprachkursen wo man wie ein Schüler in einer Klasse sitzt und irgendwelche Sätze nachplappert. Für den absoluten Anfänger ist das jedoch sicherlich eine schöne Sache!